Aktuelles


Stand: 17. Juni 2019

München.tv: Depression

In Deutschland leiden über fünf Millionen Menschen an Depression. Depression ist eine schwerwiegende Krankheit. Im Rahmen der Sendereihe „Motivation Gesundheit“ hat sich Dr. Erich Lejeune mit Prof. Dr. Dr. Martin Keck über das Thema unterhalten.

München.tv, 16. Juni 2019, zum Beitrag geht es hier.


radioeins: Krankmachender Faktor – WHO nimmt Burnout in Internationale Krankheitenklassifikation auf

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Burnout als Faktor eingestuft, der die Gesundheit beeinträchtigen kann. Das Gefühl des Ausgebranntseins resultiere aus chronischem Stress am Arbeitsplatz, der unter anderem zu einer negativen Einstellung zum Job und geringerer Leistungskraft führen könne, lautet ein Teil der jetzt neuen WHO-Definition. Burnout war bisher ohne Definition berücksichtigt gewesen. Jetzt ist der Begriff mit dieser Beschreibung im Katalog der 55.000 Krankheiten, Symptome und Verletzungsursachen aufgelistet.
radioeins, 31. Mai 2019, den Beitrag von Prof. Dr. Dr. Martin Keck zum Thema finden Sie hier.

WDR 5 Quarks: Wie die WHO Burnout definiert

Die WHO berät darüber, welche Krankheiten in den neuen „Krankheitskatalog“ mit aufgenommen werden sollen. Burnout zählt nicht dazu – da es sich vielmehr um ein Syndrom handle, das durch Stress am Arbeitsplatz entstehe.
WDR 5 Quarks, 28. Mai 2019, den Beitrag von Prof. Dr. Dr. Martin Keck zum Thema finden Sie hier.

Spektrum der Wissenschaft: Burnout und was dahintersteckt

Seit mehr als 40 Jahren wird Burnout erforscht und noch immer ist nicht geklärt, ob Burnout eine eigenständige Krankheit oder eine Form der Depression ist. Prof. Dr. Dr. Martin Keck spricht im Interview mit Ulrike Gebhardt über die Langzeitfolgen von Burnout und mahnt an, dass Burnout trotz der enormen Bedeutung häufig zu spät erkannt oder nur unzureichend behandelt wird.
Spektrum der Wissenschaft, 21. Mai 2019, zum Artikel geht es hier.


Apotheken Umschau: Wie Psychotherapie hilft

Etwa jeder Dritte erkrankt im Lauf ­seines Lebens an einer psychischen Störung. Die Versorgung, die das deutsche Gesundheitssystem dann bietet, ist weltweit einzigartig. Die meisten seelischen Leiden werden vorrangig mit Psychotherapie behandelt. „Psychotherapie ist neues Lernen, das Überschreiben gemachter Erfahrungen, (…) neurobiologische Vorgänge, die sich messen lassen“, erklärt Prof. Dr. Dr. Martin Keck der derzeit als Forscher untersucht, wie Psychotherapien noch besser wirken können.
Apotheken Umschau, 16. Mai 2019, zum Artikel geht es hier.


Max-Planck-Institut für Psychiatrie: Forschungsklinik als exzellentes Weiterbildungszentrum ausgezeichnet

Die Klinik des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie wurde erstmals mit dem Siegel der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) als exzellentes Weiterbildungszentrum für Psychiatrie und Psychotherapie zertifiziert.

„Wir freuen uns über dieses sehr positive Ergebnis und sind stolz auf die Möglichkeiten der Weiterbildung, die wir in unserer Forschungsklinik anbieten. Wir hoffen, durch das Zertifikat der DGPPN noch attraktiver für zukünftige Bewerber zu sein“, freut sich Prof. Dr. Dr. Martin Keck, Direktor und Chefarzt der Klinik am Max-Planck-Institut für Psychiatrie.

Max-Planck-Institut für Psychiatrie, 13. Mai 2019, zum Artikel geht es hier.


t3n: Stress im Job – Mentale Gesundheit immer noch ein Tabuthema in Unternehmen

Negativer Stress im Beruf kann Mitarbeiter kaputtmachen. Häufig sind die Folgen psychische Erkrankungen wie z. B. Burn-outs, Angstattacken und Depressionen. Prof. Dr. Dr. Martin Keck beschreibt es als ein Warnsignal, wenn man im Privatleben pausenlos an die Arbeit denkt ohne abschalten zu können.
t3n, 11. Mai 2019, zum Artikel geht es hier.


Stern: Stress und Diskriminierung im Job? So unterschiedlich antworten Frauen und Männer

Frauen leiden wesentlich mehr unter Stress am Arbeitsplatz als Männer. Am gestresstesten von allen sind arbeitende Mütter, wie kürzlich eine britische Untersuchung zeigte. Die gute Nachricht aber vorab: „Stress alleine macht nicht krank (…)“, sagt Prof. Dr. Dr. Martin Keck. 
Stern, 08. Mai 2019, zum Artikel geht es hier.

Deutsche Handwerks Zeitung: Stress und dessen Folgen – Immer noch ein Tabuthema

„Zeitdruck, Arbeitsklima, dauernde Verfügbarkeit aber auch eigene, überhöhte Ansprüche müssen auf den Prüfstand“, so Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview mit der Deutschen Handwerks Zeitung. In Deutschland spüren vier von fünf Arbeitnehmern die Folgen von Stress am Arbeitsplatz. Mit dem Chef darüber offen zu sprechen ist vielerorts auch aus Angst vor möglichen Benachteiligungen noch immer Tabu.
Deutsche Handwerks Zeitung, 07. Mai 2019, zum Artikel geht es hier.

Wirtschaftswoche: Arbeit stresst vier von fünf Arbeitnehmern

Prof. Dr. Dr. Martin Keck verdeutlicht, wenn sich Arbeitnehmer nicht einmal mehr im Urlaub erholen können, ohne an die Arbeit zu denken, dann ist dies ein großes Warnsignal. Einer Studie zufolge leidet die Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland unter Stress. Bei manchen löst der bloße Gedanke an den Arbeitsplatz Unwohlsein aus.
Wirtschaftswoche, 06. Mai 2019, zum Artikel geht es hier.


Crosswater-Job-Guide: Stress in der Arbeit raubt 40 Prozent der Deutschen Arbeitnehmer den Schlaf

Repräsentative Umfrage von LinkedIn untersucht den Umgang mit mentalen Wohlbefinden in deutschen Unternehmen. Prof. Dr. Dr. Martin Keck erklärt, dass Stress beflügelnd wirken kann und alleine nicht krank macht, wenn sich Phasen der Anspannung und Entspannung abwechseln und mittelfristig im Gleichgewicht stehen.
Crosswater-Job-Guide, 06. Mai 2019, zum Artikel geht es hier.


Abendzeitung München: Psychotherapie? Warum nicht!

Laut einer 2018 veröffentlichten Übersichtsarbeit der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN), erfüllt in Deutschland im Verlauf eines Jahres gut jeder vierte Erwachsene die Kriterien eines zumindest abklärungswürdigen psychischen Leidens.

Der Nutzen einer regelrecht verordneten qualifizierten Psychotherapie wurde in zahlreichen Studien überzeugend nachgewiesen. Bereits nach acht Sitzungen ist bei 50 Prozent der für eine Psychotherapie geeigneten Patienten mit einer spürbaren Symptombesserung zu rechnen, und der am Ende damit erreichte Erfolg ist im Schnitt anhaltender als eine medikamentös bewirkte Besserung, zitierte Prof. Dr. Dr. Martin Keck, Leiter des Münchner Max-Plank-Instituts (MPI) für Psychiatrie, auf einem dort im Februar dieses Jahres stattgefundenen Gesundheitsforum einschlägige Studienergebnisse.
Abendzeitung München, 23. April 2019, den Artikel als PDF.

Allgäuer Zeitung: Wenn schon Schüler an Depressionen leiden

An Schulen wird das Thema Depression totgeschwiegen. Aufklärung findet hier nicht statt. Das sagt eine Gruppe von Münchner Schülern, die eine Petition gestartet und direkt an Bayerns Kultusminister Piazolo gerichtet haben. Prof. Dr. Dr. Martin Keck unterstreicht, dass zwischen drei und zehn Prozent der Jugendlichen im Alter von zwölf bis 17 Jahren depressiv sind und bei ca. 70 Prozent der erkrankten die Depression unerkannt und unbehandelt bleibt. Dies ist nicht zu tolerieren.
Allgäuer Zeitung, 11. April 2019, den Artikel als PDF.


Augsburger Allgemeine: Schauen Lehrer bei Depressionen weg? 39.000 Unterschriften für Petition

Über Depression wird nicht viel geredet. Besonders schlimm ist das Totschweigen an Schulen – das sagt jedenfalls eine Gruppe von Münchner Schülern, die direkt an Bayerns Kultusminister eine Petition gerichtet haben. Prof. Dr. Dr. Martin Keck erklärt im Interview mit der Augsburger Allgemeine, dass er voll hinter der Petition steht.
Augsburger Allgemeine, 10. April 2019, zum Artikel geht es hier.


Bayerischer Rundfunk: Depression – Immer mehr Schüler sind psychisch krank

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Depression bis 2020 die zweithäufigste psychische Erkrankung weltweit. Unter den Betroffenen sind auch immer mehr junge Menschen. Bei jungen Menschen – bis zu einem Lebensalter von 40 Jahren – stellt der Tod durch depressionsbedingte Selbsttötung nach dem Unfalltod die zweithäufigste Todesursache dar, so eine Studie des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München.
Bildquelle: Bayerischer Rundfunk

Bayerischer Rundfunk: Schüler-Petition – Im Unterricht über Depression aufklären

Mit Freunden hat Alexander Spöri eine Petition in den Bayerischen Landtag eingebracht: Aufklärung über psychische Krankheiten soll auch in der Schule stattfinden. Prof. Dr. Dr. Martin Keck betont, dass er froh sei, in einer Zeit zu leben, in welcher psychische Erkrankungen offen thematisiert werden können.
Bayerischer Rundfunk, 05. April 2019, zum Artikel geht es hier.


Bayerischer Rundfunk: Mitschüler als Ansprechpartner für depressive Jugendliche

Wenn Jugendliche über ihre Probleme sprechen, dann mit Freunden, mit Gleichaltrigen. Und die treffen sie jeden Tag in der Schule. An der Schule ist Aufklärung zum Thema Depression daher wichtig. „Mädchen verstummen eher, Jungen sind oft leichter reizbar, aggressiv. Dann fällt erstmal das störende Verhalten auf, und man denkt gar nicht an eine Depression“, so beschreibt Prof. Dr. Dr. Martin Keck Anzeichen von Depressionen bei Jugendlichen im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk.
Bayerischer Rundfunk, 05. April 2019, zum Artikel geht es hier.

 Merkur: Experte warnt vor Burnout

Burnout gilt als neue Volkskrankheit. Jeder fünfte hat damit zu kämpfen – in unterschiedlichen Erscheinungsformen und Schweregraden. Andreas Beez hat sich mit dem Experten Prof. Dr. Dr. Martin Keck unterhalten, wie gefährlich ein Burnout werden kann. Prof. Dr. Dr. Martin Keck ist Klinikdirektor und Chefarzt des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in Schwabing sowie Vorsitzender des Münchner Bündnisses gegen Depressionen. Mit seinem Team behandelt er jährlich etwa 1000 Patienten stationär und viele weitere ambulant. 
Merkur, 26. März 2019, zum Artikel geht es hier.


MovieJam: Grau ist keine Farbe

Eine junge Münchner Filmcrew thematisiert in ihrem neuen Film psychische Erkrankungen bei Jugendlichen und fordert auch Schule und Politik zum Handeln auf. Die Crew von MovieJam produzierte nach über fünfmonatiger Vorrecherche, der Analyse von Fachliteratur, schlaflosen Nächten in Bibliotheken, zunächst den dokumentarischen Teil. Unterstützt wurden die Jugendlichen hierbei zahlreich. Unter anderem vom Vorstandsvorsitzenden des Münchner Bündnis gegen Depressionen e. V., Prof. Dr. Dr. Martin Keck, der als Interview- und Ansprechpartner fungierte.
Bildquelle: Münchner Bündnis gegen Depressionen e. V.

Deutschlandfunk Kultur: Wirksamkeit von Psychotherapien

Unter psychischen Problemen leiden ca. 30 Prozent der Menschen und bei der Behandlung treten nicht selten auch unerwünschte Nebenwirkungen auf. Zur Wirksamkeit von Psychotherapie wird am Max-Planck-Institut für Psychiatrie geforscht. Tim Wiese von Deutschlandfunk Kultur spricht mit Prof. Dr. Dr. Martin Keck, der mit seinem Forschungsteam herausfinden möchte, welche Therapieform welchem Patienten hilft und was sich dabei an biologischen Vorgängen verändert.
Deutschlandfunk Kultur, 14. Februar 2019, zum Artikel geht es hier.

GEO WISSEN: Erschöpfung – Wenn der Körper immer müde ist

Anhaltende Erschöpfung muss nicht immer auf ein Burnout hinweisen. Auch körperliche Ursachen können zu dauerhafter Ermattung führen – und sollten in jedem Fall abgeklärt werden. „Vor der Diagnosestellung sind daher ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten, eine körperliche Untersuchung sowie Labortests etwa der Blutwerte unerlässlich. Burnout ist letztlich eine Ausschluss-Diagnostik“, macht Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview mit Henning Engeln deutlich.
GEO WISSEN, 13. Februar 2019, zum Artikel geht es hier.

Münchner Merkur: Psyche, Pendeln, Luft – Was wirklich für Stadt oder Land spricht

Immer wieder kommt es zum Streit um die Frage, wo es sich besser leben lässt. Stimmt das Vorurteil von den kranken Städtern und dem gesunden Landbewohner? Nina Bautz vom Münchner Merkur beleuchtet im Interview mit Prof. Dr. Dr. Martin Keck auch den Bereich der Psyche.
Münchner Merkur, 12. Februar 2019, zum Artikel geht es hier.


Apotheken Umschau: Innere Stärke – Tiefschläge überwinden

Einige Menschen überstehen Schicksalsschläge und Krisen besser als andere. Prof. Dr. Dr. Martin Keck rät im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“, dass jeder Mensch grundsätzlich mit Veränderungen rechnen soll. Denn wer sich auf Veränderungen beispielsweise im Job oder in der Ausbildung innerlich vorbereitet, der kann auch damit besser umgehen.
Apotheken Umschau, 05. Februar 2019, zum Artikel geht es hier.


Süddeutsche Zeitung: Wohlbefinden – Fühl dich gedrückt

Bisher wurden sogenannte Gewichtsdecken nur für Therapien genutzt. Nun sollen sie auch Schlaflosen eine gute Nacht bescheren. Im Interview mit Julia Rothhaas von der Süddeutschen Zeitung äußert sich Prof. Dr. Dr. Martin Keck auch zu den Studien, mit denen Anbieter ihre Gewichtsdecken bewerben.
Süddeutsche Zeitung, 01. Februar 2019, zum Artikel geht es hier.


NTC Impulse: Parkinson – Eine mehrwöchige Komplextherapie bessert Begleitbeschwerden

Parkinson ist eine langsam fortschreitende neurologische Erkrankung, welche Nervenzellen in einer Hirnregion, die für die Bewegungskoordination zuständig ist, zerstört. Auch die Psyche kann bei Parkinson Patienten Schaden nehmen: Depressionen, Antriebslosigkeit oder Schwierigkeiten mit der Sexualität sind nicht selten. Häufig bleiben derlei Beschwerden unbehandelt, doch diese Lücke kann durch die sogenannte Komplextherapie geschlossen werden. „Ziel der Komplextherapie ist es, den Patienten einen Teil ihrer Lebensqualität zurückzugeben und einer weiteren Verschlechterung vorzubeugen“, verrät Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Patientenmagazin „NTC Impulse“.
NTC Impulse, Dezember 2018, zum Artikel geht es hier.


Apotheken Umschau: Denkpause an Weihnachten nutzen

Die Vorweihnachtszeit ist oft turbulent, nach Heiligabend aber kehrt bei vielen Ruhe ein. „Die Phase kann man gut nutzen, um zu überlegen, was im letzten Jahr als besonders schwierig erlebt wurde“, rät Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.
Apotheken Umschau, 14. Dezember 2018, zum Artikel geht es hier.


Münchner Bündnis gegen Depressionen e. V.: Die Schematherapie als Chance in der Depressionsbehandlung

Die Schematherapie vereint die Vorteile der Grundannahmen und Techniken der psychodynamischen Therapie und der kognitiven Verhaltenstherapie sowie neuerer psychotherapeutischer Verfahren wie der Gestalttherapie, der Hypnotherapie oder der Transaktionsanalyse und integriert diese in ein strukturiertes Gesamtkonzept. „Sie vereint sozusagen alles das, was wirkt“, so hebt Prof. Dr. Dr. Martin Keck die Schematherapie lobend hervor.
Münchner Bündnis gegen Depressionen e. V., 08. Dezember 2018, den Artikel als PDF.


Süddeutsche Zeitung: Depressionen – „Ich wollte leben, aber nicht so“

Etwa jeder Vierte erkrankt Studien zufolge einmal in seinem Leben an einer Depression. Doch nur zehn Prozent der Betroffenen werden richtig behandelt, sagt Prof. Dr. Dr. Martin Keck – Vorsitzender des Münchner Bündnis gegen Depression e. V. und Direktor der Klinik des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie – im Interview mit Christina Hertel. 
Süddeutsche Zeitung, 07. Dezember 2018, zum Artikel geht es hier.

Porsche Consulting – Patient im Fokus: Investitionschancen in das digitale Gesundheitswesen

Im Interview mit Porsche Consulting konkretisiert Prof. Dr. Dr. Martin Keck mit welchen Ideen sich Start-ups im Gesundheitswesen beschäftigen sollten, um erfolgreich zu sein.
Porsche Consulting, Dezember 2018, den Artikel als PDF.

Reader´s Digest: Mehr Schwung, mehr Glück – gegen Winterdepression

Die dunkle Jahreszeit schlägt vielen aufs Gemüt. Lassen Sie mehr Licht in Ihre Wohnung, setzen Sie auf Routinen und pflegen Sie soziale Kontakte. Helfen diese Sofortmaßnahmen nicht, so kann die ärztlich verordnete Lichttherapie gegen Winterdepression wahre Wunder bewirken. „Die Lichttherapie beeinflusst den Melatoninzyklus und wurde zunächst für die Winterdepression entwickelt“, so verrät Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview mit Vanessa Milne.
Reader´s Digest, Dezember 2018, den Artikel als PDF.

Volkskrankheit Depressionen: Anzeichen und Gefahren rechtzeitig erkennen

In Deutschland kämpfen immer mehr Menschen mit depressiven Störungen. Doch viele suchen sich keine Hilfe und unterschätzen die Gefahren der Krankheit – trotz möglicher schwerwiegender Folgeschäden. Prof. Dr. Dr. Martin Keck erklärt im Interview mit Katja Degenhart, wie man die Symptome erkennt und wie den Betroffenen geholfen werden kann.
web.de, 17. November 2018, zum Artikel geht es hier (Deutsch und Englisch).


Bayerischer Rundfunk: Schlafschule – Schlafen will gelernt sein

In Deutschland leidet jeder dritte gesunde Bundesbürger unter Schlafproblemen. In der Wissenschaft ist längst bekannt, dass Schlafstörungen Depressionen erzeugen können. Für gewöhnlich braucht ein gesunder Erwachsener sieben bis neun Stunden Schlaf pro Tag. Wenige kommen auch mit vier Stunden Schlaf aus und einige brauchen wesentlich mehr.
Für einen gesunden Schlaf ist es vor allem wichtig zu wissen, was für ein Schlaftyp man ist, denn dieser bestimmt grundlegend das Schlafverhalten, so verrät Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview mit Sabine März-Lerch vom Bayerischen Rundfunk.
Bayerischer Rundfunk, 23. Oktober 2018, zum Artikel geht es hier.


Deutsches Ärzteblatt: Max-Planck-Institut schafft Therapieangebot für Erwachsene mit selbstverletzendem Verhalten

Selbstverletzendes Verhalten wie das Ritzen an den Unterarmen ist am ehesten bekannt bei jungen Menschen, aber auch bei Erwachsenen gibt es dieses Muster. Betroffene wollen sich bewusst Schmerzen zufügen, sie schneiden oder ritzen sich, verbrühen sich absichtlich, beißen oder schlagen sich. Therapieangebote zur Reduktion des schädigenden Verhaltens richten sich meist nur an Heranwachsende. Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie schafft nun speziell für Erwachsene mit selbstverletzendem Verhalten Therapieangebote und eröffnet damit einen Schwerpunkt in Deutschland.
Deutsches Ärzteblatt, 22. August 2018, zum Artikel geht es hier.


TOUR-Magazin: Übertraining – Nichts geht mehr

„Schönes wird nicht mehr wahrgenommen“ oder „man kann sich nicht mehr erholen“, so äußert sich Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview mit Stefanie Weinberger vom TOUR-Magazin, Europas Rennrad-Magazin Nr. 1, wenn es darum geht, Symptome zu benennen, die mit Übertraining einhergehen und bei denen Radsportler besser auf sich achten sollten. 
TOUR-Magazin, August 2018, den Artikel als PDF.


Die Zeit: Grenzerfahrung – Der Mensch und der 10-Meter-Turm

Im Durchschnitt sind Risiko-Sucher anfälliger für Drogenkonsum, Glücksspiel oder riskante Sportarten. Und für den Sprung vom Zehner, vermutet Prof. Dr. Dr. Martin Keck. Allerdings: „Dieses Persönlichkeitsmerkmal ist zwar genetisch veranlagt, aber nicht unveränderlich“.
Die Zeit, 06. Juli 2018, zum Artikel geht es hier.


Bayerischer Rundfunk: Gefangen in der Höhle – Was Todesangst mit der Psyche macht

In Thailand sitzt eine Fußballmanschaft seit zwei Wochen in einer Höhle fest. Ruhig bleiben während sie auf Rettung warten, so lautet ihre größte Herausforderung. Prof. Dr. Dr. Martin Keck ist optimistisch, dass die zwölf eingeschlossenen Jugendlichen und ihr Trainer dafür Strategien finden werden.
Bayerischer Rundfunk, 06. Juli 2018, zum Podcast geht es hier.


Der Spiegel: In Höhle eingeschlossene Jugendliche

Eine Fußballmannschaft sitzt seit zwei Wochen in einer Höhle in Thailand fest. „Eine unvorstellbare Situation“, so äußert sich Prof. Dr. Dr. Martin Keck. Experten erklären im Interview mit Jean-Pierre Ziegler, wie die Gruppe überleben konnte und was andauernde Dunkelheit mit unserer Psyche anrichtet.

Der Spiegel, 05. Juli 2018, zum Artikel geht es hier.


Süddeutsche Zeitung: Wenn die Angst hochkommt

Thailand Vermisste in Höhle gefunden. Eine kleine Sensation. Nach ihrer Rettung ist es jedoch wichtig, dass die zwölf eingeschlossenen Jugendlichen und ihr Trainer psychologisch betreut werden, denn die Erinnerung versetzt manche der Überlebenden noch viele Wochen später zurück in die Todesangst. Tatsächlich kann eine sogenannte posttraumatische Belastungsstörung die Erlebnisse noch Jahre später wieder hochkommen lassen, erklärt Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview mit Felix Hütten.

Süddeutsche Zeitung, 03. Juli 2018, zum Artikel geht es hier.

Weiterer Artikel zum Thema:

Zum Artikel „Höhlenrettung in Thailand: Darum dürfen die Angehörigen nicht zu den Jungen“, Süddeutsche Zeitung, 10. Juli 2018, geht es hier.


Frankfurter Allgemeine: Dauerhafter Stress macht Körper und Psyche krank

Welche Symptome löst dauerhafter Stress aus? Welche Auswirkungen hat chronischer Stress auf Körper und Psyche und wie können eigentlich Stresserkrankungen behandelt bzw. vermieden werden? Ein Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Martin Keck.

Frankfurter Allgemeine, 14. Juni 2018, zum Artikel geht es hier.


Psychologie Heute: Gemeinsam im Stress

Die Gegenwart anderer Menschen kann für Stress in unserem Körper sorgen. Die Frage lautet hierbei dann: Wie gelingt es bei persönlichen Begegnungen gelassen zu bleiben? Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview mit Frank Luerweg.

Psychologie Heute, 7/2018, zum Artikel geht es hier.


Bunte: Endlich mal wieder gut schlafen!

Wieso kommen wir so schwer zur Ruhe? 80 Prozent der Berufstätigen klagen über fehlende nächtliche Erholung. Was kann man tun, um besser durchzuschlafen? Oft hilft es, jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen. „Das Gehirn will, dass wir einen gleichförmigen Lebensrhythmus beibehalten“, erklärt Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview.

Bunte, 30. Mai 2018, den Artikel als PDF.


Focus: Depression – Gefangen im Abwärtsstrudel

Über fünf Millionen Depressive pro Jahr. Jährlich erkranken rund 5,3 Millionen Menschen in Deutschland an einer behandlungsbedürftigen Depression, schätzt die Deutsche Depressionshilfe. Treffen kann es jeden, bestätigt Prof. Dr. Dr. Martin Keck: „Depression hat viele Gesichter“.

Focus, 17. April 2018, zum Artikel geht es hier.


Deutschlandfunk Kultur: Trauma und Therapie – Wie wirksam sind Psychotherapien?

Etwa 30 Prozent der Menschen leiden unter psychischen Problemen. Nicht jeder benötigt eine Behandlung, aber für schwer Erkrankte gibt es wirksame Therapien. Am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München wird derzeit sehr intensiv zur Wirksamkeit von Psychotherapie geforscht. Prof. Dr. Dr. Martin Keck leitet dort eine groß angelegte Studie, für die über acht Jahre rund 1000 Patienten mit Depressionen begleitet werden sollen. Das Forscherteam um den renommierten Mediziner möchte herausfinden, welche Therapieform welchem Patienten hilft und was sich dabei an biologischen Vorgängen im Organismus verändert.
Deutschlandfunk Kultur, 12. April 2018, zum Artikel und Podcast geht es hier.

SWR: Notfall Psyche – Wie wirkt Psychotherapie?

Welchem Patienten hilft was am besten und am schnellsten? Das wollen Forscher vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München (MPI) in der derzeit größten Psychotherapiestudie weltweit herausfinden. Am MPI sind Prof. Dr. Dr. Martin Keck (Studienleiter) und Dr. Johannes Kopf-Beck seit August 2017 auf Spurensuche, wie Psychotherapie biologisch auf unseren gesamten Körper wirkt. Der Chefarzt und Direktor der Klinik am MPI und der Psychologe wollen Veränderungen, d. h. die Wirkung von Psychotherapieverfahren im Labor nachweisen.
Bildquelle: SWR

Bayerischer Rundfunk: Meditation, Trance, Hypnose, Schlaf – Zwischen Wachen und Schlafen

Wir wissen, was es bedeutet, wach zu sein oder zu schlafen. Diese beiden Bewusstseinszustände durchleben wir jeden Tag aufs Neue. Was viele nicht so genau kennen: Meditation, Trance und Hypnose. Das sind Zustände dazwischen, die eigenen Gesetzen folgen, was sich auch im Gehirn zeigt. 
Bayerischer Rundfunk, 27. März 2018, zum Vorbericht zur Sendung am 19.04.2018 mit Interviewausschnitten von Prof. Dr. Dr. Martin Keck geht es hier.

Deutschlandfunk Nova: Pünktlichkeit – Warum wir so viel Wert darauf legen

Fünf Minuten ist ja noch okay, aber mehr bitte nicht. Wir Deutschen haben den Ruf, extrem pünktlich zu sein. Nur die Schweizer sind vielleicht noch etwas krasser. Warum eigentlich ist uns Pünktlichkeit so extrem wichtig? Ein Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Martin Keck.
Deutschlandfunk Nova, 22. März 2018, zum Artikel und Podcast geht es hier.

Bayerischer Rundfunk: Frühlingsgefühle Marke Eigenbau

Viele sehnen sich schon nach Schneeglöckchen, Biergarten und dieser wunderbar guten Laune – den Frühlingsgefühlen. Doch die nächsten Tage sehen eher grau und mau aus. Was also tun?!
Bildquelle: BR

Medscape: Achtsamkeitstraining gegen Prüfungs-Stress im Studium – Bewährt sich bei Studierenden in Cambridge

Achtsamkeitstraining – im Grunde genommen eine einfache Form der Meditation – ist eine sehr effektive Methode gegen Stress. Es muss allerdings zum Anwender passen. Manche Menschen sprechen eher auf Biofeedback an oder auf die progressive Muskelentspannung nach Jacobson, andere auf Sport“, erklärt Prof. Dr. Dr. Martin Keck.

Medscape, 24. Januar 2018, zum Artikel geht es hier.


Hallo München: Gute Vorsätze fürs neue Jahr – So vermeiden Sie Stress

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