Aktuelles


Stand: 19. November 2018

Volkskrankheit Depressionen: Anzeichen und Gefahren rechtzeitig erkennen

In Deutschland kämpfen immer mehr Menschen mit depressiven Störungen. Doch viele suchen sich keine Hilfe und unterschätzen die Gefahren der Krankheit – trotz möglicher schwerwiegender Folgeschäden. Prof. Dr. Dr. Martin Keck erklärt im Interview mit Katja Degenhart, wie man die Symptome erkennt und wie den Betroffenen geholfen werden kann.
web.de, 17. November 2018, zum Artikel geht es hier (Deutsch und Englisch).


Bayerischer Rundfunk: Schlafschule – Schlafen will gelernt sein

In Deutschland leidet jeder dritte gesunde Bundesbürger unter Schlafproblemen. In der Wissenschaft ist längst bekannt, dass Schlafstörungen Depressionen erzeugen können. Für gewöhnlich braucht ein gesunder Erwachsener sieben bis neun Stunden Schlaf pro Tag. Wenige kommen auch mit vier Stunden Schlaf aus und einige brauchen wesentlich mehr. Für einen gesunden Schlaf ist es vor allem wichtig zu wissen, was für ein Schlaftyp man ist, denn dieser bestimmt grundlegend das Schlafverhalten, so verrät Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview mit Sabine März-Lerch vom Bayerischen Rundfunk.
Bayerischer Rundfunk, 23. Oktober 2018, zum Artikel geht es hier.


Deutsches Ärzteblatt: Max-Planck-Institut schafft Therapieangebot für Erwachsene mit selbstverletzendem Verhalten

Selbstverletzendes Verhalten wie das Ritzen an den Unterarmen ist am ehesten bekannt bei jungen Menschen, aber auch bei Erwachsenen gibt es dieses Muster. Betroffene wollen sich bewusst Schmerzen zufügen, sie schneiden oder ritzen sich, verbrühen sich absichtlich, beißen oder schlagen sich. Therapieangebote zur Reduktion des schädigenden Verhaltens richten sich meist nur an Heranwachsende. Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie schafft nun speziell für Erwachsene mit selbstverletzendem Verhalten Therapieangebote und eröffnet damit einen Schwerpunkt in Deutschland.
Deutsches Ärzteblatt, 22. August 2018, zum Artikel geht es hier.


TOUR-Magazin: Übertraining – Nichts geht mehr

„Schönes wird nicht mehr wahrgenommen“ oder „man kann sich nicht mehr erholen“, so äußert sich Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview mit Stefanie Weinberger vom TOUR-Magazin, Europas Rennrad-Magazin Nr. 1, wenn es darum geht, Symptome zu benennen, die mit Übertraining einhergehen und bei denen Radsportler besser auf sich achten sollten. 
TOUR-Magazin, August 2018, den Artikel als PDF.


Die Zeit: Grenzerfahrung – Der Mensch und der 10-Meter-Turm

Im Durchschnitt sind Risiko-Sucher anfälliger für Drogenkonsum, Glücksspiel oder riskante Sportarten. Und für den Sprung vom Zehner, vermutet Prof. Dr. Dr. Martin Keck. Allerdings: „Dieses Persönlichkeitsmerkmal ist zwar genetisch veranlagt, aber nicht unveränderlich“.
Die Zeit, 06. Juli 2018, zum Artikel geht es hier.


Bayerischer Rundfunk: Gefangen in der Höhle – Was Todesangst mit der Psyche macht

In Thailand sitzt eine Fußballmanschaft seit zwei Wochen in einer Höhle fest. Ruhig bleiben während sie auf Rettung warten, so lautet ihre größte Herausforderung. Prof. Dr. Dr. Martin Keck ist optimistisch, dass die zwölf eingeschlossenen Jugendlichen und ihr Trainer dafür Strategien finden werden.
Bayerischer Rundfunk, 06. Juli 2018, zum Podcast geht es hier.


Der Spiegel: In Höhle eingeschlossene Jugendliche

Eine Fußballmannschaft sitzt seit zwei Wochen in einer Höhle in Thailand fest. „Eine unvorstellbare Situation“, so äußert sich Prof. Dr. Dr. Martin Keck. Experten erklären im Interview mit Jean-Pierre Ziegler, wie die Gruppe überleben konnte und was andauernde Dunkelheit mit unserer Psyche anrichtet.

Der Spiegel, 05. Juli 2018, zum Artikel geht es hier.


Süddeutsche Zeitung: Wenn die Angst hochkommt

Thailand Vermisste in Höhle gefunden. Eine kleine Sensation. Nach ihrer Rettung ist es jedoch wichtig, dass die zwölf eingeschlossenen Jugendlichen und ihr Trainer psychologisch betreut werden, denn die Erinnerung versetzt manche der Überlebenden noch viele Wochen später zurück in die Todesangst. Tatsächlich kann eine sogenannte posttraumatische Belastungsstörung die Erlebnisse noch Jahre später wieder hochkommen lassen, erklärt Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview mit Felix Hütten.

Süddeutsche Zeitung, 03. Juli 2018, zum Artikel geht es hier.

Weiterer Artikel zum Thema:

Zum Artikel „Höhlenrettung in Thailand: Darum dürfen die Angehörigen nicht zu den Jungen“, Süddeutsche Zeitung, 10. Juli 2018, geht es hier.


Frankfurter Allgemeine: Dauerhafter Stress macht Körper und Psyche krank

Welche Symptome löst dauerhafter Stress aus? Welche Auswirkungen hat chronischer Stress auf Körper und Psyche und wie können eigentlich Stresserkrankungen behandelt bzw. vermieden werden? Ein Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Martin Keck.

Frankfurter Allgemeine, 14. Juni 2018, zum Artikel geht es hier.


Psychologie Heute: Gemeinsam im Stress

Die Gegenwart anderer Menschen kann für Stress in unserem Körper sorgen. Die Frage lautet hierbei dann: Wie gelingt es bei persönlichen Begegnungen gelassen zu bleiben? Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview mit Frank Luerweg.

Psychologie Heute, 7/2018, zum Artikel geht es hier.


Bunte: Endlich mal wieder gut schlafen!

Wieso kommen wir so schwer zur Ruhe? 80 Prozent der Berufstätigen klagen über fehlende nächtliche Erholung. Was kann man tun, um besser durchzuschlafen? Oft hilft es, jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen. „Das Gehirn will, dass wir einen gleichförmigen Lebensrhythmus beibehalten“, erklärt Prof. Dr. Dr. Martin Keck im Interview.

Bunte, 30. Mai 2018, den Artikel als PDF.


Focus: Depression – Gefangen im Abwärtsstrudel

Über fünf Millionen Depressive pro Jahr. Jährlich erkranken rund 5,3 Millionen Menschen in Deutschland an einer behandlungsbedürftigen Depression, schätzt die Deutsche Depressionshilfe. Treffen kann es jeden, bestätigt Prof. Dr. Dr. Martin Keck: „Depression hat viele Gesichter“.

Focus, 17. April 2018, zum Artikel geht es hier.


Deutschlandfunk Kultur: Trauma und Therapie – Wie wirksam sind Psychotherapien?

Etwa 30 Prozent der Menschen leiden unter psychischen Problemen. Nicht jeder benötigt eine Behandlung, aber für schwer Erkrankte gibt es wirksame Therapien. Am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München wird derzeit sehr intensiv zur Wirksamkeit von Psychotherapie geforscht. Prof. Dr. Dr. Martin Keck leitet dort eine groß angelegte Studie, für die über acht Jahre rund 1000 Patienten mit Depressionen begleitet werden sollen. Das Forscherteam um den renommierten Mediziner möchte herausfinden, welche Therapieform welchem Patienten hilft und was sich dabei an biologischen Vorgängen im Organismus verändert.
Deutschlandfunk Kultur, 12. April 2018, zum Artikel und Podcast geht es hier.

SWR: Notfall Psyche – Wie wirkt Psychotherapie?

Welchem Patienten hilft was am besten und am schnellsten? Das wollen Forscher vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München (MPI) in der derzeit größten Psychotherapiestudie weltweit herausfinden. Am MPI sind Prof. Dr. Dr. Martin Keck (Studienleiter) und Dr. Johannes Kopf-Beck seit August 2017 auf Spurensuche, wie Psychotherapie biologisch auf unseren gesamten Körper wirkt. Der Chefarzt und Direktor der Klinik am MPI und der Psychologe wollen Veränderungen, d. h. die Wirkung von Psychotherapieverfahren im Labor nachweisen.
Bildquelle: SWR

Bayerischer Rundfunk: Meditation, Trance, Hypnose, Schlaf – Zwischen Wachen und Schlafen

Wir wissen, was es bedeutet, wach zu sein oder zu schlafen. Diese beiden Bewusstseinszustände durchleben wir jeden Tag aufs Neue. Was viele nicht so genau kennen: Meditation, Trance und Hypnose. Das sind Zustände dazwischen, die eigenen Gesetzen folgen, was sich auch im Gehirn zeigt. 
Bayerischer Rundfunk, 27. März 2018, zum Vorbericht zur Sendung am 19.04.2018 mit Interviewausschnitten von Prof. Dr. Dr. Martin Keck geht es hier.

Deutschlandfunk Nova: Pünktlichkeit – Warum wir so viel Wert darauf legen

Fünf Minuten ist ja noch okay, aber mehr bitte nicht. Wir Deutschen haben den Ruf, extrem pünktlich zu sein. Nur die Schweizer sind vielleicht noch etwas krasser. Warum eigentlich ist uns Pünktlichkeit so extrem wichtig? Ein Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Martin Keck.
Deutschlandfunk Nova, 22. März 2018, zum Artikel und Podcast geht es hier.

Bayerischer Rundfunk: Frühlingsgefühle Marke Eigenbau

Viele sehnen sich schon nach Schneeglöckchen, Biergarten und dieser wunderbar guten Laune – den Frühlingsgefühlen. Doch die nächsten Tage sehen eher grau und mau aus. Was also tun?!
Bildquelle: BR

Medscape: Achtsamkeitstraining gegen Prüfungs-Stress im Studium – Bewährt sich bei Studierenden in Cambridge

Achtsamkeitstraining – im Grunde genommen eine einfache Form der Meditation – ist eine sehr effektive Methode gegen Stress. Es muss allerdings zum Anwender passen. Manche Menschen sprechen eher auf Biofeedback an oder auf die progressive Muskelentspannung nach Jacobson, andere auf Sport“, erklärt Prof. Dr. Dr. Martin Keck.

Medscape, 24. Januar 2018, zum Artikel geht es hier.


Hallo München: Gute Vorsätze fürs neue Jahr – So vermeiden Sie Stress