Die Depression ist eine schwere und lebensbedrohliche Erkrankung.

Wenn sie rechtzeitig erkannt und richtig behandelt wird, sind die Heilungschancen sehr gut.

Themen

Zur Person

Martin Keck ist Direktor und Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Neurologie des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie, Neurowissenschaftler und Facharzt für:

- Psychiatrie und Psychotherapie
- Psychosomatik und Psychotherapie
- Nervenheilkunde (FMH Neurologie)
- Allgemeinmedizin

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Stressbedingte Erkrankungen

Durch andauernden Stress ausgelöste Erkrankungen gehören heute zu den weltweit schwerwiegendsten und bedeutendsten Krankheitsbildern. Burnout - das «Ausgebranntsein» oder «Erschöpftsein» - ist eines davon und betrifft in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen und Schweregraden bis zu 20 Prozent der Bevölkerung.

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Psychotherapie

Die adäquate Behandlung der Depression muss stets Psychotherapie beinhalten. Da jede Patientin und jeder Patient über ein individuelles emotionales Profil verfügt, ist eine jeweils hierauf abgestimmte Behandlung erforderlich, diese führt idealerweise zu einem veränderten Umgang mit Stress und zur Korrektur der negativen individuellen Bewertung und Verarbeitung der persönlichen stressreichen Lebensereignisse.

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Aktuelles

Psychisch belastete Flüchtlinge – Max-Planck-Institut für Psychiatrie bietet Schulungen für Helfer

„In acht Workshops vermitteln wir Informationen, um psychische Störungen und Erkrankungen besser zu erkennen, zum Umgang mit Betroffenen sowie zu Behandlungsmöglichkeiten“, erläutert Martin Keck, Chefarzt und Direktor der Klinik am MPI. Auch der eigene Umgang mit der Thematik kommt zur Sprache, dann geht es darum, wie die Helfer selber Stress bewältigen können. Am 22. Januar […]

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